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Welchen iScooter kaufen? So findest du das passende Modell

Die iScooter-Modelle unterscheiden sich stärker bei Gewicht, Reifen und Akku, als die Namen verraten. So wählst du nach Tragen, Laden und Fahren.

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Schwarzer iScooter E-Scooter mit roten Felgenakzenten, auf dem Ständer abgestellt, auf feuchten grauen Steinplatten

i9 Max oder i10? iX3 oder iX4? Die Modellnamen verraten wenig. Die Serien überschneiden sich, und im Alltag unterscheiden sich die Modelle vor allem bei Gewicht, Reifen, Bremsen und Akku. Hier gehen wir durch, was bei der Wahl den Ausschlag gibt – mit den Zahlen von unseren Produktseiten.

Welcher iScooter passt zu dir? Die kurze Antwort

Zum Tragen auf der Treppe oder ins Auto: i9M oder i9 Max (13–15 kg). Kurze Strecken auf Asphalt mit Luftreifen und Federung: i10 oder W8 (rund 20 kg). Schotter, Steigungen oder über 100 kg: iX4 oder W10, die 150 kg tragen. Im Sitzen: F2, F3, F7 oder Y16. Die DX5-Serie und der Y18 sind Elektro-Dirtbikes.

So ordnen sich die Modelle im Alltag

Die Zahlen in der Tabelle sind Herstellerangaben von unseren Produktseiten (September 2026). Alle Modelle und technischen Daten findest du in der iScooter-Kollektion – hier geht es darum, was die Unterschiede bedeuten, wenn du mit dem Scooter lebst.

TypModelleGewichtPasst, wenn duDamit lebst du
Leicht zu trageni9M, i9 Max, W6, W713–16 kgden Scooter Treppen hoch, in den Aufzug oder ins Auto trägst25–40 km angegebene Reichweite, eine Scheibenbremse; i9M und W6 ohne Federung
Alltag auf Asphalti10, W8, i10 Pro20–25 kgmeist auf Asphalt fährst und Luftreifen und Federung willstschwer, um sie weit zu tragen; eine Scheibenbremse plus E-ABS
Schotter und SteigungeniX3, iX4, iX5S, W9, W9 Air, W10, iF1, GX3 Pro22–28 kgauf Schotter oder am Berg fährst oder über 100 kg wiegstzwei Scheibenbremsen und grobe Reifen – aber viel zu heben
Zwei MotoreniX7 Pro, iX8, W1230–38 kgdie meiste Kraft und Reichweite auf einem Steh-Scooter willsteher schieben als tragen, 7,5–10 Stunden Ladezeit
Mit SitzF2, F3, i12, F7, Y1617,5–34,5 kgbeim Fahren sitzen willstF2, F3 und Y16 haben Trommelbremsen, der Y16 ist nicht klappbar
Elektro-DirtbikeDX5, DX5 Pro, DX5 Max, Y1846–56 kgein gröberes Fahrzeug mit Sitz und großen Rädern willstnicht klappbar, braucht einen ebenerdigen Stellplatz

Klappbar heißt nicht tragbar. Alle Steh-Modelle lassen sich zusammenklappen – auch der W12 mit 37,8 kg –, aber eine Treppe am Tag fühlt sich mit 15 und mit 25 kg im Arm sehr unterschiedlich an. Geh den Weg nach Hause, den Aufzug und den Kofferraum durch, bevor du dich entscheidest.

Was beim Fahren in Deutschland gilt, steht in unserem Überblick zu den E-Scooter-Regeln in Deutschland.

i9M, i9 Max, i10 oder W8 – die leichteren Alltagsmodelle

  • i9M oder i9 Max. Fast gleich schwer (13,1 und 14,7 kg), aber unterschiedlich ausgelegt. Der i9M hat Luftreifen, aber keine Federung und 25 km angegebene Reichweite. Der i9 Max hat Federung vorn und hinten, 40 km angegebene Reichweite und pannensichere Wabenreifen (Honeycomb). Wabenreifen bekommen keinen Platten, sind aber härter als Luftreifen – die Federung des i9 Max fängt einen Teil davon ab.
  • i10. 20 kg mit 10-⁠Zoll-Luftreifen, Federung vorn und hinten und Blinkern. Der Unterschied zum i9 Max liegt weniger in der Reichweite (45 gegenüber 40 km angegeben) als in den Luftreifen und dem stärkeren Motor (650 gegenüber 500 W). Der Nachteil: gut 5 kg mehr zu tragen.
  • W8. 21 kg mit grob profilierten 9,3-⁠Zoll-Luftreifen, Federung vorn und hinten und Blinkern. Nimm ihn statt des i10, wenn dein Weg über Schotter und Kanten führt; der i10 hat etwas mehr angegebene Reichweite.
  • i10 Pro. 25 kg, grobe 10-⁠Zoll-Reifen und 800 W – ein Schritt in Richtung der gröberen Modelle, aber weiterhin eine Scheibenbremse plus E-ABS.
  • W6 und W7. Der W6 (15 kg) hat pannenresistente Reifen, aber keine Federung. Der W7 (16,1 kg) hat Federung und 8,5-⁠Zoll-Räder, trägt aber höchstens 100 kg – am wenigsten in unserem iScooter-Sortiment.

Mann in schwarzem T-Shirt und Sonnenbrille steht auf einem iScooter i10 Pro mit groben Reifen vor einer Glasfassade

Schwankst du zwischen Luft und pannensicher, findest du die Vor- und Nachteile im Ratgeber Vollgummireifen oder Luftreifen.

iX3 oder iX4 – und wann sich iX5S oder W10 lohnen

iX3 und iX4 haben denselben Motor (800 W), grobe 10-⁠Zoll-Luftreifen, zwei Scheibenbremsen mit E-ABS und Federung vorn und hinten. Der Unterschied: Der iX4 hat den größeren Akku (48 V 15 Ah statt 10 Ah, 50 statt 40 km angegeben), trägt 150 statt 120 kg und ist für steilere Steigungen angegeben (25° statt 14°). Der Nachteil sind 3 kg mehr – 25 statt 22 kg. Wiegst du über 100 kg oder wohnst du hügelig, ist der iX4 die sinnvollere Wahl.

  • W9 und W9 Air liegen in derselben Gewichtsklasse wie der iX3 (21,75 und 22,7 kg). Der W9 hat 1.000 W, der W9 Air 800 W.
  • Der W10 (24,8 kg, 1.200 W, 60 km angegeben) hat IPX6, die höchste Wasserschutzklasse in unserem iScooter-Sortiment, der iF1 hat IPX5.
  • iX5S (28 kg) und GX3 Pro (27 kg) haben 11-⁠Zoll-Räder. Der GX3 Pro wird mit einer NFC-Karte gestartet, der iX5S hat keine App.
  • Zwei Motoren: iX7 Pro (30 kg, 2 × 1.000 W, 80 km angegeben), iX8 (35 kg, 12-⁠Zoll-Räder, hydraulische Scheibenbremsen und zwei Ladeanschlüsse) und W12 (37,8 kg, 2 × 1.500 W, 100 km angegeben). Die schiebt man eher, als dass man sie trägt.

Die gröberen Modelle oben findest du auch bei unseren Offroad-E-Scootern, wo du sie mit anderen Marken vergleichen kannst. Schwankst du zwischen iScooter und KuKirin, erklären wir den Unterschied zwischen KuKirin G2 und G2 Pro in einem eigenen Ratgeber. Ziehst du HX in Betracht, vergleichen wir die Modelle im Ratgeber welchen HX E-Scooter du kaufen solltest.

Sitz oder Elektro-Dirtbike – F-, Y- und DX5-Serie

F2 und F3 sind leichte Sitz-Scooter (17,5 und 19,5 kg), klappbar, mit Trommelbremsen und ohne Federung. Der F3 hat den stärkeren Motor (1.000 statt 500 W) und 60 km angegebene Reichweite, der F2 30 km. Der i12 hat einen Sitz, 12-⁠Zoll-Luftreifen, Federung vorn und hinten und zwei Scheibenbremsen, wiegt aber 25 kg.

Der F7 hat grob profilierte 16-⁠Zoll-Reifen, hydraulische Scheibenbremsen, Federung vorn und einen herausnehmbaren Akku (30,25 kg). Der Y16 hat 14-⁠Zoll-Räder, 100 km angegebene Reichweite, Trommelbremsen und eine NFC-Karte statt App, lässt sich aber nicht klappen (34,5 kg). Die Sitzmodelle F2, F3, i12, F7 und Y16 findest du auch bei unseren E-Scootern mit Sitz.

DX5, DX5 Pro, DX5 Max und Y18 sind Elektro-Dirtbikes: 46–56 kg, 15–17-⁠Zoll-Räder und nicht klappbar. Sie stehen einem leichten Motorrad näher als einem E-Scooter und brauchen einen ebenerdigen Stellplatz – Garage oder Schuppen ohne Treppen. Davon hat der DX5 Max einen herausnehmbaren Akku. Vergleiche gern mit anderen Marken bei unseren Elektro-Dirtbikes.

Reifen, Bremsen, Federung – das spürst du täglich

Die Bremsen wachsen mit der Größe, und sie unterscheiden sich innerhalb einer Marke stärker, als man denkt:

  • Eine Scheibenbremse plus E-ABS (i9M, i9 Max, W6, W7, W8, i10, i10 Pro). E-ABS ist die elektronische Motorbremse – sie hilft mit, ersetzt aber nicht die mechanische Bremse.
  • Zwei Scheibenbremsen (iX3, iX4, iX5S, iX7 Pro, W9, W9 Air, W10, W12, iF1, GX3 Pro und i12). Mehr Bremskraft, aber zwei Sätze Beläge, die du im Blick behalten musst.
  • Hydraulische Scheibenbremsen (iX8, F7, DX5, DX5 Pro, DX5 Max). Die meiste Bremskraft mit der wenigsten Handkraft – laut ADAC-Kaufberatung lassen sich hydraulische Bremsen auch am besten dosieren. Gewöhn dich trotzdem erst auf einer abgesperrten Fläche, auf der du fahren darfst, an den Druckpunkt: Ein harter Griff an der Vorderradbremse kann das Vorderrad blockieren.
  • Trommelbremsen (F2, F3 und Y16; der Y18 hat eine Scheiben- und eine Trommelbremse). Gekapselt und pflegeleicht, aber der Bremszug muss ab und zu nachgestellt werden.

Keine Federung haben i9M, W6, F2 und F3, der F7 hat sie nur vorn, die übrigen Modelle vorn und hinten. Ohne Federung spürst du Kanten und Fugen deutlicher, besonders mit pannensicheren Reifen.

Die meisten Modelle haben Luftreifen – sie fahren sich weicher, können aber einen Platten bekommen. Wie du flickst oder wechselst, steht in der Anleitung E-Scooter-Reifen wechseln. Die meisten Modelle sind nach IP54 oder IPX4 geschützt, der iF1 nach IPX5 und der W10 nach IPX6. Das gilt für Spritzwasser und Regen, nicht für Fahrten durch tiefe Pfützen – was die Werte bedeuten, erklären wir in E-Scooter bei Regen. Einen Hochdruckreiniger solltest du trotzdem nicht nehmen: Den untersagen die Hersteller laut ADAC normalerweise. Fährst du das ganze Jahr, findest du weitere Tipps in E-Scooter im Winter.

Laden, App und Ersatzteile im Alltag

Von den iScooter-Modellen, die wir verkaufen, haben F7 und DX5 Max einen herausnehmbaren Akku. Alle anderen lädst du dort, wo sie stehen – der Scooter braucht also einen Platz in der Nähe einer Steckdose. Ein fest verbauter Akku ist außerdem aufwendiger zu ersetzen: Laut ADAC kostet der Tausch über den Hersteller zwischen 120 und 800 Euro. Die Ladezeit wird mit 4–6 Stunden für den i9 Max bis 9–10 Stunden für Y16, Y18, DX5 Pro und DX5 Max angegeben. Lade trocken, in einem kühlen, belüfteten Raum und nicht auf Teppich oder Papier – als optimale Umgebungstemperatur beim Laden nennen die Hersteller laut ADAC-Ratgeber E-Scooter laden und pflegen etwa 10 bis 30 °C. Der österreichische ÖAMTC rät nach seiner Untersuchung von E-Scooter-Akkus zu einem trockenen, wärmebeständigen Platz wie Fliesenboden oder Metallregal – und wenn es den nicht gibt, zu einer Brandschutztasche. Mehr Ladegewohnheiten findest du im Ratgeber E-Scooter-Akku richtig laden.

Die angegebene Reichweite ist die Herstellerzahl unter guten Bedingungen. Wie groß der Unterschied sein kann, zeigt der ADAC-Test 2026 mit anderen Modellen: Mit 90 kg Fahrer, Licht an und voller Geschwindigkeit kamen sie 33,8 bis 47,9 km weit, und die Abweichung von der Herstellerangabe war oft groß. Plane Reserve ein, und lies, wie du die Reichweite erhöhst.

Lenker eines iScooter E-Scooters mit Display, Griffen und Bremshebel, fotografiert vor einer Rasenfläche

Die App unterscheidet sich von Modell zu Modell. Laut Produktseiten nutzen unter anderem iX3, i10 Pro, iF1 und GX3 Pro die App iScooter Club, der W6 die App Voltix und der iX7 Pro die App Minirobot. iX5S, iX8, F2, F3, i12, Y16, Y18, DX5 Pro und DX5 Max haben keine App, und Y16, Y18, GX3 Pro und die DX5-Modelle haben eine NFC-Karte. Schau ins Handbuch, bevor du etwas herunterlädst.

Im Ersatzteil-Finder gibt es Teile unter anderem für iX3, iX4 und i9 Max – für iX3 und iX4 zum Beispiel Bremsbeläge, Bremsscheibe, Daumengas, Bedienelemente und Ständer, für den i9 Max Bremsbeläge und Ständer. Such immer mit dem genauen Modellnamen: i9, i9M und i9 Max sind verschiedene Scooter, genauso iX5 und iX5S. Findest du das Teil nicht, frag unseren Kundenservice. Für alle iScooter-Modelle gelten bei uns 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung.

Seitenabdeckung aus schwarzem Kunststoff für einen E-Scooter, von innen gesehen mit zwei Schraubaufnahmen

Steht der Scooter draußen oder in einem gemeinsamen Fahrradkeller, lies, wie du deinen E-Scooter vor Diebstahl schützt. Und kauf den Helm gleich mit – du findest ihn bei unseren Helmen.

Typische Fehler bei der Wahl eines iScooters

  • Nach angegebener Reichweite wählen. Sie gilt unter guten Bedingungen. Plane mit Reserve, besonders bei Kälte und am Berg.
  • Glauben, klappbar heiße tragbar. Der W12 lässt sich zusammenklappen, wiegt aber 37,8 kg.
  • Von Scheibenbremsen vorn und hinten ausgehen. F2, F3 und Y16 haben Trommelbremsen, und mehrere leichte Modelle haben eine Scheibenbremse plus E-ABS.
  • Die maximale Zuladung vergessen. Der W7 trägt 100 kg, die übrigen Modelle 120 oder 150 kg. Liegst du nahe an der Grenze, nimm ein Modell mit Reserve.
  • Teile nach einem ungefähren Modellnamen kaufen. i9, i9M und i9 Max – und iX5 und iX5S – sind verschiedene Scooter.
  • Mit Probefahren und Zurückschicken rechnen. Ein Elektrofahrzeug, das gefahren oder in der Hersteller-App registriert wurde, kann nicht als unbenutzt zurückgegeben werden. Du darfst es auspacken und prüfen, ob Modell und Farbe stimmen und ob es sich einschalten lässt – lies vor der Bestellung die Rücksendebedingungen.

Häufige Fragen

Welche App nutzt iScooter?

Das hängt vom Modell ab. Laut unseren Produktseiten nutzen unter anderem iX3, i10 Pro, iF1 und GX3 Pro die App iScooter Club, der W6 die App Voltix und der iX7 Pro die App Minirobot. iX5S, iX8, F2, F3, i12, Y16, Y18, DX5 Pro und DX5 Max haben keine App. Schau ins Handbuch deines Modells, bevor du etwas herunterlädst.

Was unterscheidet den iScooter i9M vom i9 Max?

Der i9M hat 10-Zoll-Luftreifen, keine Federung und 25 km angegebene Reichweite. Der i9 Max hat pannensichere Wabenreifen (Honeycomb), Federung vorn und hinten und 40 km angegebene Reichweite. Beide haben einen Motor mit 500 W und eine Scheibenbremse plus E-ABS, und das Gewicht liegt nah beieinander: 13,1 gegenüber 14,7 kg. Luftreifen fahren sich weicher, können aber einen Platten bekommen; Wabenreifen sind pannensicher, aber härter – die Federung des i9 Max fängt einen Teil davon ab.

Welcher iScooter passt für schwere Fahrer?

Die angegebene maximale Zuladung beträgt 150 kg bei iF1, iX4, W10, iX5S, GX3 Pro, iX7 Pro, iX8, W12, F7, Y18 und der DX5-Serie. Die übrigen Modelle tragen 120 kg, bis auf den W7 mit 100 kg. Liegst du nahe an der Grenze, nimm ein Modell mit Reserve – dein Gewicht wirkt sich auch auf die Reichweite aus.

Hat ein iScooter einen herausnehmbaren Akku?

Ja, F7 und DX5 Max haben einen herausnehmbaren Akku (Stand September 2026). Die anderen Modelle haben einen fest verbauten Akku und werden dort geladen, wo sie stehen – plane also einen Stellplatz in der Nähe einer Steckdose ein, etwa im Flur, im Keller oder in der Garage.

iScooter iX3 oder iX4 – welcher passt zu mir?

Beide haben 800 W, grobe 10-Zoll-Luftreifen, zwei Scheibenbremsen und Federung vorn und hinten. Der iX4 hat den größeren Akku (15 statt 10 Ah bei 48 V), trägt 150 statt 120 kg und ist für steilere Steigungen angegeben, wiegt aber 25 statt 22 kg. Wiegst du über 100 kg oder wohnst du hügelig, ist der iX4 die sinnvollere Wahl.

Quellen

  1. E-Scooter kaufen – die wichtigsten Tipps (ADAC, 2026-07-20)
  2. E-Scooter laden und pflegen: So geht's (ADAC, 2025-10-31)
  3. ÖAMTC-Untersuchung: E-Scooter Akkus 2025 (ÖAMTC, undatiert (abgerufen 2026-10-01))
  4. E-Scooter im ADAC Test: Lenkerbruch, Reichweite und die besten Modelle (ADAC, 2026-07-28)

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