Vergleiche

Hidoes, ENGWE oder DYU – welches E-Bike passt zu dir?

So unterscheiden sich Hidoes, ENGWE und DYU: neun E-Bikes im Vergleich nach Reichweite, Gewicht, Zuladung und Preis, mit Tipps, für wen welches Modell passt.

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Zwei Personen fahren auf klappbaren ENGWE L20 E-Bikes über einen Parkweg im Grünen – Hidoes, ENGWE oder DYU

Hidoes, ENGWE und DYU gehören zu den meistverkauften Marken für klappbare E-Bikes in unserem Sortiment, gehen aber unterschiedliche Wege. DYU baut leichte Stadträder mit kleinen Laufrädern, ENGWE setzt auf große Akkus und klappbare Fatbikes, und Hidoes fertigt Fatbike-Modelle mit kräftigen Motoren. Hier vergleichen wir neun Modelle der drei Marken, mit Zahlen aus unseren eigenen Produktdaten, und erklären, für wen welches Rad passt.

Hidoes, ENGWE oder DYU? Die kurze Antwort

Nimm DYU, wenn du ein leichtes klappbares E-Bike für die Stadt und kurze Wege willst, am besten unter 25 kg. Nimm ENGWE, wenn du weiter pendelst, einen großen Akku und hydraulische Bremsen willst oder ein klappbares Fatbike suchst. Nimm Hidoes, wenn du ein Fatbike mit starkem Motor und großem Akku zum niedrigeren Preis willst oder das günstigste Klappmodell.

Drei Marken, drei Profile

DYU ist die Marke für alle, die etwas Kleines wollen. Die Modelle in unserem Vergleich wiegen 17–⁠30 kg, haben 14- oder 20-Zoll-Räder und sind für Radwege in der Stadt gebaut. Die Akkus sind moderat, 360–⁠749 Wh, und die Zuladung ist bei allen Modellen mit 120 kg angegeben. Das ganze Sortiment findest du unter DYU E-Bikes.

ENGWE wurde mit klappbaren Fatbikes bekannt, hat heute aber auch leichte Pendler-Räder wie das ZIP. Gemeinsam haben die Modelle im Vergleich größere Akkus, 360–⁠648 Wh, hydraulische Scheibenbremsen bei zwei von drei Modellen und bis zu 150 kg Zuladung. Alle Modelle gehen wir im Ratgeber Welches ENGWE E-Bike kaufen durch, das komplette Angebot steht unter ENGWE E-Bikes.

Hidoes ist die Fatbike-Marke im Trio. Die Motoren sind mit 250–⁠750 W angegeben, die Akkus reichen bis 1.622 Wh, und der Preis liegt für vergleichbare Größe oft unter dem von ENGWE. Die Modelle sind schwerer, 22–⁠43 kg, und passen zu Fahrern, die genauso oft auf Schotter und Waldwegen wie auf Asphalt unterwegs sind. Alle Modelle unter Hidoes E-Bikes.

Vergleichstabelle: neun E-Bikes von Hidoes, ENGWE und DYU

ModellReichweiteHöchsttempoGewichtZuladungAkkuPreisklasse
DYU D3S50 km25 km/h17 kg120 kg360 Whunter 800 €
Hidoes C550 km32 km/h22,4 kg120 kg374 Whunter 800 €
DYU T160 km25 km/h22,5 kg120 kg360 Wh800–⁠1.100 €
DYU C983 km25 km/h30 kg120 kg749 Wh1.100–⁠1.500 €
Hidoes B6 Mini55 km35 km/h34,7 kg120 kg499 Wh1.100–⁠1.500 €
ENGWE EP-2 Boost120 km25 km/h30 kg150 kg624 Wh1.100–⁠1.500 €
ENGWE ZIP120 km25 km/h19,4 kg120 kg360 Wh1.100–⁠1.500 €
Hidoes B9150 km45 km/h43 kg150 kg1.622 Wh1.100–⁠1.500 €
ENGWE L20 3.0 Boost120 km25 km/h33,2 kg150 kg648 Wh1.500–⁠1.800 €

Quelle: Wheelyshop-Produktdaten, November 2026. Reichweite und Höchsttempo sind die für das jeweilige Modell angegebenen Werte; die Akkuenergie ist Volt mal Amperestunden. Die Preisklassen gelten für die regulären Preise im November 2026 und ändern sich bei Aktionen. Was für Räder gilt, die schneller als 25 km/h fahren, steht in unserem Ratgeber zu den Pedelec-Gesetzen in Deutschland.

Für wen passt es?

DYU D3S

Das leichteste Rad im Vergleich, 17 kg mit 14-Zoll-Rädern. Passt für kurze Wege in der Stadt, Treppen und die Mitnahme im Zug. Der Akku ist fest verbaut, geladen wird dort, wo das Rad steht. Die empfohlene Körpergröße liegt bei 160–⁠195 cm.

Hidoes C5

Dieselbe Preisklasse und dieselben 14-Zoll-Räder wie das D3S, aber mit herausnehmbarem Akku, E-ABS und Federgabel. Passt für alle, die das günstigste Rad mit einem Akku zum Mitnehmen wollen. Mit 22,4 kg bleibt es gut handhabbar.

DYU T1

Ein klappbares 20-Zoll-Rad mit sieben Gängen, Federgabel und herausnehmbarem Akku bei 22,5 kg. Passt für Pendler mit 5–⁠15 km je Strecke auf Radwegen, die bei leerem Akku in normalem Tempo weitertreten wollen. Es steht auch in unserem Ratgeber zum besten E-Bike zum Pendeln.

DYU C9

Das DYU für längere Pendelstrecken: 749-Wh-Akku, 83 km angegebene Reichweite, hydraulische Scheibenbremsen und sieben Gänge. Mit 30 kg ist es weniger für Treppen geeignet, lässt sich aber weiterhin falten und passt ins Auto.

Hidoes B6 Mini

Ein kompaktes Fatbike mit 16-Zoll-Rädern, Federung vorn und hinten und E-ABS. Passt für kleinere Fahrer (155–⁠180 cm empfohlen), die das Fatbike-Gefühl auf Schotter und im Wald ohne großen Rahmen wollen. Der Akku ist fest verbaut, das Rad nicht klappbar.

ENGWE EP-2 Boost

Das klappbare Fatbike für alle, die 150 kg Zuladung, einen 624-Wh-Akku und grobe Reifen in der mittleren Preisklasse wollen. Passt für Schotterwege, Schnee und schwerere Fahrer. Wie du unter Fatbikes wählst, steht im Ratgeber Welches E-Fatbike passt zu dir.

ENGWE ZIP

Der leichte Pendler der ENGWE-Familie: 19,4 kg, 16-Zoll-Räder, sieben Gänge, hydraulische Bremsen und herausnehmbarer Akku. Passt für alle, die das niedrige Gewicht von DYU, aber die Bremsen und Gänge von ENGWE wollen und bereit sind, dafür mehr zu zahlen.

Hidoes B9

Das Fatbike mit dem größten Akku, 1.622 Wh, und 150 km angegebener Reichweite. Passt für alle, die weite Strecken auf Schotter und Waldwegen fahren und nicht jeden Tag laden wollen. Mit 43 kg ist es kein Rad zum Tragen, die empfohlene Körpergröße liegt bei 170–⁠210 cm.

ENGWE L20 3.0 Boost

Ein klappbares 20-Zoll-Rad mit pannensicheren Reifen, Federung vorn und hinten, hydraulischen Bremsen und 648-Wh-Akku. Passt für alle, die ein bequemes, gut ausgestattetes Pendler-Rad wollen und 33,2 kg sowie die höchste Preisklasse im Vergleich akzeptieren.

Frau fährt auf einem klappbaren DYU C9 E-Bike über eine gepflasterte Straße in der Stadt – das Pendler-Rad von DYU

Klappbares Stadtrad: DYU D3S, Hidoes C5 oder ENGWE ZIP?

Die drei leichtesten Räder erledigen dieselbe Aufgabe zu unterschiedlichen Preisen. D3S und C5 kosten unter 800 € und haben etwa denselben Akku (360 bzw. 374 Wh) und dieselbe angegebene Reichweite von 50 km. Der Unterschied: Das C5 hat einen herausnehmbaren Akku und eine Federgabel, wiegt aber 5 kg mehr. Das ZIP kostet fast das Doppelte, bietet dafür sieben Gänge, hydraulische Scheibenbremsen, 120 km angegebene Reichweite und nur 19,4 kg. Alle drei haben einen Hinterradnabenmotor – laut Stiftung Warentest die häufigste Bauart bei leichten Urban-Pedelecs unter 24 kg – und funktionieren in der Stadt auf ebener Strecke gut.

Mit nur einem Gang wie bei D3S und C5 wird das Heimtreten mühsam, wenn der Akku leer ist. Wer in einer hügeligen Stadt wohnt oder an warmen Tagen ohne Motor nach Hause fahren will, profitiert deutlich von den sieben Gängen des ZIP.

Pendeln: DYU T1, DYU C9 oder ENGWE L20 3.0 Boost?

Hier zählt, wie weit du pendelst. Das T1 mit 360 Wh reicht für 5–⁠10 km je Strecke mit Reserve. Das C9 mit 749 Wh schafft etwa die doppelte Distanz und hat zusätzlich hydraulische Bremsen, die bei Regen weniger Handkraft brauchen. Das L20 3.0 Boost hat einen ähnlichen Akku wie das C9, ergänzt aber Hinterradfederung, pannensichere Reifen und 150 kg Zuladung. Das Drehmoment liegt laut unseren Produktdaten bei allen drei zwischen 35 und 75 Nm, was für die meisten Steigungen reicht.

Wer schwer ist oder viel Gepäck hat, für den ist die höhere Zuladung des L20 ein gewichtiges Argument. Wer das Rad oft hebt, für den sind die 22,5 kg des T1 der große Vorteil.

Fatbike: Hidoes B6 Mini, ENGWE EP-2 Boost oder Hidoes B9?

Fatbikes haben breite Reifen, meist um vier Zoll, die mit niedrigem Luftdruck gefahren werden und auf losem Untergrund Grip und Komfort bringen. Das B6 Mini ist die kleine Variante mit 16-Zoll-Rädern und fest verbautem 499-Wh-Akku, gebaut für kleinere Fahrer. Das EP-2 Boost ist das klappbare Allround-Fatbike mit 624 Wh und 150 kg Zuladung. Das B9 ist das große Langstreckenmodell: 1.622 Wh, 150 km angegebene Reichweite, 43 kg.

Überleg dir, wo das Rad stehen soll. Ein Fatbike mit 35–⁠43 kg braucht einen Abstellraum oder eine Garage im Erdgeschoss, und B9 und B6 Mini lassen sich nicht falten. Das EP-2 Boost ist klappbar, wiegt aber trotzdem 30 kg.

Mann fährt auf einem Hidoes B9 E-Fatbike mit breiten Reifen durch eine Stadtstraße – Hidoes Fatbike

Rechne die Reichweite durch, bevor du wählst

Die angegebene Reichweite wird unter guten Bedingungen gemessen: ebene Strecke, leichter Fahrer, niedrigste Unterstützungsstufe. Unsere Faustregel: Rechne im Sommer im echten Verkehr mit 50–⁠70 Prozent der Herstellerangabe, im Winter mit weniger. Auch der ADAC betont, dass die Akku-Reichweite von vielen Faktoren abhängt und ein Pedelec zur Not auch mit Muskelkraft bewegt werden kann.

Rechenbeispiel: Das DYU T1 ist mit 60 km angegeben. Rechne in der Praxis mit 30–⁠40 km, was für 15 km je Strecke reicht, wenn du jeden Abend lädst. Das ENGWE EP-2 Boost ist mit 120 km angegeben, also 60–⁠85 km in der Praxis, das Hidoes B9 mit 150 km, also 75–⁠105 km. Wer die Reichweite fair zwischen Modellen vergleichen will, nimmt die Wattstunden des Akkus statt der angegebenen Strecke, weil jede Marke anders misst.

Akku, Bremsen und Gänge – was im Alltag zählt

  • Herausnehmbarer Akku: sieben von neun Modellen haben ihn. Wer in einer Wohnung ohne Steckdose im Fahrradkeller lebt, für den ist das entscheidend. DYU D3S und Hidoes B6 Mini haben einen fest verbauten Akku.
  • Hydraulische Scheibenbremsen: DYU C9, ENGWE ZIP und ENGWE L20 3.0 Boost haben sie. Sie brauchen weniger Handkraft und müssen selten nachgestellt werden. Hidoes C5, B6 Mini und B9 haben mechanische Scheibenbremsen mit E-ABS, das den Motor elektronisch bremst.
  • Gänge: D3S, C5 und B6 Mini haben einen Gang, die übrigen sieben. Mehr Gänge zählen vor allem, wenn du ohne Motor trittst oder an langen Steigungen.
  • Federung: die Fatbikes und das L20 3.0 Boost sind vorn und hinten gefedert, D3S und ZIP gar nicht. Breite Reifen mit niedrigem Druck bringen aber schon für sich einiges an Komfort.
  • Ladezeit: 4–⁠6 Stunden bei den kleineren Akkus, 6–⁠9 Stunden beim Hidoes B9.

Häufige Fehler bei der Wahl zwischen den Marken

  • Nur auf die Reichweite starren. Aus 120 km auf dem Papier werden 60–⁠85 km in der Realität. Vergleiche Wattstunden und rechne deine eigene Strecke durch.
  • Das Gewicht unterschätzen. Ein Rad mit 30 kg oder mehr ist schwer ins Auto oder die Treppe hochzuheben. Miss den Stellplatz aus, bevor du bestellst.
  • Ein Fatbike für reinen Asphalt wählen. Breite Reifen rollen schwerer und ziehen auf glatter Straße mehr Strom. Wer meist auf Radwegen fährt, ist mit einem 16- oder 20-Zoll-Rad mit normalen Reifen wendiger unterwegs.
  • Die Zuladung vergessen. Rechne dein Gewicht plus Gepäck. Wer nahe an 120 kg liegt, ist mit den Modellen mit 150 kg Zuladung sicherer.
  • Die Körpergröße übergehen. Das Hidoes B6 Mini wird für 155–⁠180 cm empfohlen, das Hidoes B9 für 170–⁠210 cm. Prüfe die Angabe für jedes Modell vor dem Kauf.

So gehst du vor, bevor du dich entscheidest

Schreib zuerst deine häufigste Strecke auf: Distanz, Steigungen, Untergrund und ob das Rad durch eine Tür oder eine Treppe hoch muss. Miss den Platz aus, an dem es stehen soll, gefaltet oder nicht. Heb dann etwas, das so viel wiegt wie das Rad, das du im Auge hast, etwa zwei volle Einkaufstaschen für 17 kg oder einen Koffer für 30 kg, und überleg, ob du das jeden Tag machen willst. Wieg dich mit Rucksack und Jacke und vergleich das mit der Zuladung.

Denk auch ans Laden: Gibt es eine Steckdose dort, wo das Rad steht, oder muss sich der Akku herausnehmen lassen? Und denk an den Winter. Liegen Splitt und Schnee auf deinem Radweg, sind die breiten Reifen des Fatbikes ein echter Vorteil, sonst kosten sie vor allem Gewicht und Reichweite. Bist du noch unsicher, ob es überhaupt ein E-Bike sein soll, hilft der Ratgeber E-Scooter oder E-Bike bei der Fahrzeugwahl, und der Ratgeber Welches E-Bike kaufen geht die allgemeinen Fragen durch.

Gewährleistung, Ersatzteile und der Karton

Für alle E-Bikes bei Wheelyshop gelten 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung, unabhängig von der Marke. Bewahre den Originalkarton auf: Muss das Rad zur Reparatur eingeschickt werden, muss es in seinem Originalkarton verpackt werden, und wir verschicken keine neuen Kartons. Brauchst du ein Ersatzteil, wende dich mit dem genauen Modellnamen an unseren Kundenservice, dann klären wir, was verfügbar ist.

Tendierst du unabhängig von der Marke zu einem Klappmodell, findest du alle unter klappbare E-Bikes, und weitere Fatbikes zum Vergleichen stehen in der E-Fatbike-Kollektion. Das gesamte Angebot findest du unter E-Bikes.

Häufige Fragen

Welche Marke ist am günstigsten – Hidoes, ENGWE oder DYU?

Die Einstiegsmodelle von Hidoes und DYU liegen in derselben Klasse unter 800 € (November 2026): das Hidoes C5 und das DYU D3S. ENGWE beginnt höher, in der Klasse 1.100–⁠1.500 €, bietet dafür aber einen größeren Akku und hydraulische Bremsen.

Welches E-Bike der drei Marken hat die größte Reichweite?

Das Hidoes B9 mit seinem 48-V-33,8-Ah-Akku (1.622 Wh) und 150 km angegebener Reichweite. Rechne im echten Verkehr mit 50–⁠70 Prozent der Herstellerangabe, also etwa 75–⁠105 km.

Welches lässt sich am leichtesten die Treppe hochtragen?

Das DYU D3S mit 17 kg, gefolgt vom ENGWE ZIP mit 19,4 kg und dem Hidoes C5 mit 22,4 kg. Alle drei sind klappbar. Modelle über 30 kg wie die Fatbikes trägt man kaum mehr als ein, zwei Stufen.

Haben alle Modelle einen herausnehmbaren Akku?

Nein. Das DYU D3S und das Hidoes B6 Mini haben einen fest verbauten Akku und werden dort geladen, wo das Rad steht. Die übrigen sieben Modelle im Vergleich haben einen herausnehmbaren Akku, den du mit in die Wohnung nehmen kannst.

Welche Marke passt für schwere Fahrer?

Die Fatbikes von ENGWE und Hidoes geben 150 kg Zuladung an (EP-2 Boost, L20 3.0 Boost, B9). Die DYU-Modelle und die leichteren Hidoes-Modelle geben 120 kg an. Rechne dein eigenes Gewicht plus Gepäck zusammen, bevor du wählst.

Was unterscheidet ein Fatbike von einem normalen Klapp-E-Bike?

Das Fatbike hat breite Reifen, meist um vier Zoll, die auf Schotter, Schnee und Sand Grip und Komfort bringen, aber mehr wiegen und auf Asphalt schwerer rollen. Ein normales Klapp-E-Bike mit schmaleren Reifen ist leichter und wendiger in der Stadt.

Gilt beim Kauf eine Gewährleistung?

Ja, für alle E-Bikes bei Wheelyshop gelten 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung. Bewahre den Originalkarton auf: Muss das Rad zur Reparatur eingeschickt werden, muss es darin verpackt werden.

Quellen

  1. Wheelyshop-Produktdaten (Spezifikationen der neun Modelle), November 2026 (Wheelyshop-Redaktion, 2026-11-05)
  2. E-Bike-Kauf: Tipps zu Bedienung, Akku und Reichweite (ADAC, 2025-04-24)
  3. E-Bike-Test: Die besten Pedelecs (Stiftung Warentest, 2024-05-22 (aktualisiert 2026-04-30))

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